Das Projekt Schulen zeigen Flagge wurde im Rahmen der Bildungsoffensive im Land Brandenburg und im Kontext der Fußballweltmeisterschaft 2002 in Korea und Japan für Grundschulen des Landes Brandenburg entwickelt.
Vor dem Hintergrund von steigender Jugendgewalt und Fremdenfeindlichkeit ist die frühzeitige Konfrontation von Kindern und Jugendlichen mit Fremden und Fremdem genauso bedeutend wie das altersadäquate Training von gewaltfreier Konfliktlösung.
Das soziale Projekt "Straßenfußball für Toleranz" der Brandenburgischen Sportjugend hat eine Methode entwickelt, die diese Ansprüche aufgreift und ohne moralisierende Vorzeichen in die Struktur der Schulen transportieren kann.
Mit der Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg möchten wir das Projekt weiterhin an Grund-, Gesamt-, Förder- und Oberschulen etablieren. Alle diese Schulen sind aufgerufen mit der Methode "Straßenfußball für Toleranz" um den Cup/Pokal zu spielen, alle Länder dieser Welt zu repräsentieren und sich mit Kultur, Sprache, Geschichte, Religion, usw. mit dem Fußball und um den Fußball herum spielerisch auseinander zu setzen. Wir möchten besonders benachteiligten Kindern die Chance geben, nicht Außenseiter zu sein, sondern sie aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen oder sie sogar einmal in den Mittelpunkt zu stellen.
Folgende Schwerpunkte beinhaltet das Projekt "Schulen zeigen Flagge":